Biographie
Persönliche Angaben
Geboren am 28. April 1962 in Mainz, verheiratet, 3 Kinder, evangelisch
Ausbildung, beruflicher Werdegang
| 1981 | Abitur am humanistischen Rabanus-Maurus-Gymnasium in Mainz |
| 1981 - 1989 | Studium Mittlere und Neuere Geschichte, Politikwissenschaft und Alte Geschichte an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Abschluss eines Magister Artium (M.A.) |
| 1984 – 1987 | Mitglied der Dt. Nationalmannschaft im Sportschießen:Teilnahme an Deutschen Meisterschaften, Europameisterschaften und Worldcups, mehrfache Deutsche Meisterin und Weltcupsiegerin, mehrwöchige Auslandsaufenthalte |
| 1985 – 1989 |
Wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Soziologie der Johannes-Gutenberg Universität Mainz
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| 1985 – 1988 | Mitarbeit bei Instre-Sozialforschung (Institut für Sozialforschung) |
| 1990 |
Projektarbeit an der Akademie der Wissenschaft und der Literatur in Mainz (Kommission für Geschichte des Altertums)
Projektarbeit an CDU-Landtagsfraktion (wissenschaftliche Begleitung der Von-Hassel-Kommission zur Parlamentsreform)
Projekt im Auftrag des Instituts für Soziologie (Jugend und Computer).
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| 1990 – 1993 | Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der CDU-Landtagsfraktion |
| 1993 – 2002 | Lehrbeauftragte an der Johannes-Gutenberg Universität Mainz, Institut für Alte Geschichte |
| seit 1993 | Wissenschaftliche Assistentin an der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz, Kommission für Geschichte des Altertums (zurzeit beurlaubt) |
Politische und gesellschaftliche Funktionen
- Mitglied des Landtags Rheinland-Pfalz, seit 2. November 2002
- mehr dazu unter meine Arbeit…
- Mitglied des Kreistags Mainz-Bingen (seit 9.3.2012: Zweite Kreisbeigeordnete mit Geschäftsbereich Jugend und Soziales (ehrenamtlich), 2009-2012 Fraktionsvorsitzende, 2004-2009 jugendpolitische Sprecherin)
- Fraktionsvorsitzende im Ortsgemeinderat Gau-Bischofsheim, seit 1999
- Mitglied in der Synode der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN), seit 2011
- Bezirksvorsitzende der Frauen Union Rheinhessen-Pfalz, seit 2002
- Mitglied im CDU-Landesvorstand, seit 2006
- Mitglied der CDU, seit 1979
- Mitglied im Landesvorstand von Donum Vitae (Beisitzerin), seit 2008
- Mitglied im Kuratorium der Fachhochschule Bingen
2 Kommentare
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Hallo Frau Schäfer,
warum haben Sie denn jetzt von 1981 – 1989 studiert?
Warum steht darüber nichts in Ihrem Lebenslauf?
Freundliche Grüße
Günter König
Sehr geehrter Herr König,
Danke für die Nachfrage, die ich gern beantworte.
Erstens:
Während meines Studiums habe ich zur Finanzierung meines Studiums nebenbei gearbeitet. Ich wollte meinen Eltern nicht unnötig zur Last fallen, denen als Handwerker bzw. Verkäuferin die Finanzierung meines Studiums nicht so leicht gefallen wäre – wenngleich sie alles dafür taten, um mir eine sehr gute Ausbildung zu ermöglichen.
Zweitens:
Ich war einige Jahre in der deutschen Nationalmannschaft. Diese besondere Leistung war nicht immer mit dem Studium zu vereinbaren.
Letzteres steht so in meinem Lebenslauf, ersteres sollte ich vielleicht noch einfügen. Vielen Dank für diesen Hinweis.
Auch mit dem bisherigen Studienkontenmodell mussten Studenten zu Recht etwa für Gremienarbeit oder aufgrund besonderer Situationen wie zum Beispiel Familienleistung oder Berufstätigkeit neben dem Studium nicht Gebühren zählen. Dies wird von der CDU auch ganz selbstverständlich anerkannt und unterstützt. Als hochschulpolitische Sprecherin habe ich das auch immer so für richtig befunden – schon aus eigener Erfahrung.
Insofern ist der Einwurf des Ministerpräsidenten überflüssig.
Viele Grüße
Dorothea Schäfer